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Verkrautung
verhindern |
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ein hoher
Anteil wertvoller Futtergräser erhöht den Zuckergehalt
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angepasste
Düngung, Überdüngung vermeiden |
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hohe
Eiweißgehalte (>18%) verschlechtern die Vergärbarkeit
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Nitratgehalte
von mindestens 3g NO3/kg TM (Welkgut) sichern
buttersäurefreie Silagen (gezielte N-Düngung wichtig). |
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eine dichte
hochwertige Grasnarbe und ein begrenzter Gülleeinsatz mit guter
Verteiltechnik ausgebracht, sind für die Vermeidung von zu hohen
Rohaschegehalten (Ziel: <9% i.d.TS) und von unerwünschten Keimen
wichtig |
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jährlich
mehrmalige Schnittnutzung und eine gute Bestandspflege
beeinflusst die Nährstoffzusammensetzung positiv |
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der
optimale Schnittzeitpunkt liegt im Bereich von 21–24% Rohfaser
in der TS (Mahd Mitte Schossen bis Beginn
Ähren-/Rispenschieben). |
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das optimale Erntefenster für Grasbestände
beträgt nur 3–5 Tage |
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als
Schnitthöhe wird ein Bereich von 5-7cm empfohlen |
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gezieltes
Anwelken auf einen TS-Gehalt von 30–40% und kurze
Feldliegezeiten garantieren eine Verlustminimierung |
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o |
eine
gründliche Maschineneinstellung beim Schwaden ist von besonderer
Bedeutung für die Vermeidung eines Sandeintrages (Rohasche)
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Häcksellängen
von 2–3 cm werden für die Zellöffnung als optimal angesehen und
für einen guten Gärverlauf empfohlen |
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Die
Silobefüllung soll in gleichmäßigen maximal bis zu 30 cm starken
Schichten vorgenommen werden. |
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gründliche
Verdichtung durch Einsatz schmaler Reifen mit 2–3,5 bar
Reifendruck |
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Siliergut
mindestens 3x mit einer Walzgeschwindigkeit von 4–6 km/h
überfahren |
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Verdichtungsaufwand 2–3 min pro t Erntegut, das entspricht einer
Verdichtungsleistung von 20-25 t/h und Walzenfahrzeug
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